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Maltese Food and Gastronomy
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Maltalunch is a truly local online restaurant community
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Malta Restaurant Guide
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A leading website for information on dining in Malta
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Elke Palenio’s große Schwäche ist das Kochen, Backen und die dazugehörige Food Fotografie. Ihr Blog ist noch ganz neu, aber er zeigt jetzt schon ein paar ganz tolle Rezepte zum Nachkochen. Einfach das Bild anklicken, es lohnt sich...
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It - Tokk - Gozo Traditional Food

 

Hier die Webseite, wo wir unsere Kräuter und Olivenöle zum Kochen beziehen.

 


 

Immer wenn wir auf Malta sind, wird ein Abstecher nach Gozo zu It-Tokk in Victoria gemacht, um den Laden zuplündern.


Ok, Plündern ist jetzt etwas übertrieben, aber die Taschen sind voll bei der Rückfahrt.

 

Wir können diese Webseite und den Shop auf Gozo, mit ihren Handgemachten und traditionellen Produkten, nur empfehlen.

 

 

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All Copyright (Photos) is owned by It - Tokk - Gozo Traditional Food


Alle Bildrechte liegen bei It - Tokk - Gozo Traditional Food

 

 

 

 

 

 

Seit wann wird Salz zum Kochen verwendet?

 

 

Salz zählt zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit. Aber wann begann man überhaupt, Salz zum Kochen zu verwenden?

 

Laut archäologischen Funden wird Salz bereits seit 10.000 v. Chr. verwendet. Zu dieser Zeit wurde der Mensch sesshaft und begann mit dem Ackerbau. Wissenschaftler vermuten, dass von da an Salz bewusst als Nahrungsmittel genutzt und als Würz- und Konservierungsmittel eingesetzt wurde.

 

Zuvor hatten die Menschen als Jäger und Sammler ausreichend Salz zu sich genommen, da vorwiegend Fleisch auf dem Speiseplan stand. Doch durch die Umstellung auf pflanzliche Nahrung musste man einen anderen Weg finden, um an den wertvollen Mineralstoff zu gelangen.

 

Das erste Salz gewannen die Menschen vermutlich aus Meerwasser – durch natürliche Verdunstung. Schon die Griechen und Römer betrieben diese sehr aufwändige Art der Salzherstellung in eigens dafür angelegten Salzgärten. Eine ebenso geschickte Methode zur Gewinnung des „weißen Goldes“ lässt sich einige Jahrhunderte vor Christus bei den Kelten nachweisen.

 

Sie gewannen das Salz aus natürlichen Solequellen in den Alpen. Dazu fingen sie das salzhaltige Wasser in großen Wannen auf und dampften es in Tonkrügen auf einer Feuerstelle ein.

 

Wo kommen unsere Gewürze her?

 

Seit über 5.000 Jahren genießen Menschen Gewürze. Sie geben Speisen ihren unverkennbaren Geschmack und dienen ebenso zur Herstellung von Arzneien und Düften.

 

Eine kleine Reise durch die Welt der Gewürze.

Scharfes Essen ist gesund

 

Scharfes Essen ist nicht jedermanns Sache. Manchen Menschen mundet der scharfe Geschmack weniger, bei anderen scheitert es an der Verträglichkeit. Doch Gewürze sind gut für die Gesundheit. Das haben verschiedene Studien gezeigt.

 

Capsaicin unterstützt das Abnehmen

In den letzten Jahren wurden einige Untersuchungen zur Wirkung von Capsaicin, einem Inhaltsstoff der Chilischote, auf den menschlichen Stoffwechsel gemacht. Eine frühe und zugleich besonders anschauliche Studie zu diesem Thema stammt aus Taiwan: Forscher der Chung Hsing-Universität in Taichung brachten im Jahr 2007 im Reagenzglas Capsaicin mit Vorläuferzellen von Fettzellen in Kontakt.

 

Das Resultat: Nach drei Stunden waren bereits 27 Prozent der Zellen „vernichtet“ (0,1 Prozent bei der Gegenprobe ohne Capsaicin). Capsaicin ist nämlich in der Lage, die Mitochondrien der Vorläuferzellen zu zerstören.

Dadurch verhindert es zu einem gewissen Grad, dass sich sie sich als Fettzellen auf die Hüften legen.

Das ist aber nicht alles: Capsaicin bringt nicht nur den Stoffwechsel auf Trab und erhöht den Energieumsatz, es sorgt auch dafür, dass die Sättigung früher einsetzt und der Insulinspiegel nicht zu steil ansteigt. Das Speicherhormon Insulin ist für die Einlagerung von Energie in die Kohlenhydrat- und Fettspeicher des Körpers zuständig. Je niedriger die Insulinkurve, desto mehr „Probleme“ hat der Körper, Fettpolster anzulegen und man bleibt leichter schlank.

 

Antioxidative Gewürze senken die Blutfettwerte

Eine ganz aktuelle Studie zum Thema Gewürze und Gesundheit stammt von der Pennsylvania State University. Die fand heraus, dass der Blutfettgehalt und der Insulinspiegel nach einem fettreichen Essen deutlich niedriger ausfallen, wenn die Speise auch Gewürze mit antioxidativen Eigenschaften, wie Kurkuma, Nelken, Oregano, Rosmarin, Paprika, Pfeffer oder Zimt enthielt.

 

Am deutlichsten traten die Unterschiede beim Wert der für Thrombose, Diabetes oder Arteriosklerose verantwortlich gemachte Triglyceride zu Tage. Hier stellten die Forscher bei ihren Probanden nach einem kräftig gewürzten Essen bis zu 30 Prozent niedrige Werte fest als nach dem Verzehr eines ungewürzten, aber ansonsten identischen Mahls.

Quintessenz

Oft genug haben leckere Sachen den Makel, schlecht für die Linie oder die Gesundheit zu sein. Gewürze bilden hier die löbliche Ausnahme von der Regel.

Sie verfeinern nicht nur viele Speisen und geben ihnen das gewisse Etwas, sondern leisten auch der Gesundheit gute Dienste.

 

Beliebte Küchen-Kräuter – lecker, leicht und gesund

Ohne frische Kräuter würde so manches Gericht einfach nur halb so gut schmecken. Das tolle daran: Sie sind gesund und man kann mit dem Aroma, das die Kräuter beim Kochen verleihen, leicht auf andere Geschmacksverstärker oder Dickmacher verzichten.

Wir verraten, welche Kräuter wozu passen.

 

Kräuter gibt es gerade in den Sommermonaten reichlich und frisch im Supermarkt oder auf Wochenmärkten zu kaufen. Doch es ist auch alles andere als schwierig, Kräuter selbst anzubauen. Dafür muss man grundsätzlich nur ein paar Kleinigkeiten beachten, wie beispielsweise die Lichtverhältnisse.

 

Kräuter sind „Sonnenkinder“

Generell mögen fast alle Kräuterarten Sonne. In der Sonne bilden sich besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe aus. Dafür reicht schon ein sonniges Plätzchen auf der Fensterbank, falls man keinen Garten, keinen Balkon oder keine Terrasse zur Verfügung hat. Mindestens halbtags sollten Kräuter die Chance auf reichlich Sonnenschein haben.

 

Der Boden für Kräuter

Was den Boden anbelangt, sind Kräuter recht genügsame Pflanzen. Dünger brauchen sie keineswegs. Diese hätten eher negative Auswirkungen auf deren Wachstum. Herkömmliche Pflanzenerde reicht für den Anbau von Kräutern völlig aus. Da Kräuter relativ viel Wasser benötigen, sollte die Erde möglichst locker sein, damit das Wasser gut durchsickern kann.

 

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl der beliebtesten Kräuter vor:

 

 

Basilikum

Basilikum zählt zu den beliebtesten Kräutern. Nicht umsonst trägt es den Namen „Königskraut“. Es schmeckt sehr aromatisch und den intensiven Duft, der durch ätherische Öle entsteht, nimmt man schon von weitem wahr. Von der Pflanze werden hauptsächlich die Blätter und Blattspitzen verwendet. Besonders zu empfehlen ist Basilikum für Dips, Brotaufstriche, Tomaten- oder Pastagerichte.

 

 

 

Dill

Dill zählt zu den frischesten unter den Kräutern. Sein Geschmack ist leicht süßlich und ähnelt daher ein wenig dem von Anis. Sehr gerne verwendet wird Dill zu Fisch- oder Fleischgerichten und als Würzmittel für Salate oder Brotaufstriche.

Nachteiligam Dill ist, dass er relativ schnell verwelkt. Um zu schnelles Verwelken zu vermeiden, sollte Dill an sonnigen bis halbschattigen Plätzen gepflanzt werden und mit ausreichend Wasser versorgt werden.

 

 

 

Oregano

Oregano kommt am Häufigsten bei Speisen aus dem Mittelmeerraum zum Einsatz. So dient Oregano beispielsweise als Würzmittel für Pizza, Pasta oder Tomatengerichte. Aber auch zu verschiedenen Geflügelgerichten passt Oregano sehr gut.

 

Er schmeckt sehr aromatisch, intensiv und auch etwas herb. Durch die enthaltenen ätherischen Öle, verströmt Oregano einen starken Duft, der noch intensiver wird, wenn man ihn trocknet.

 

 

 

Petersilie

Petersilie gilt als eines der vielseitigsten Kräuter. Sie hat einen sehr aromatischen und eher einzigartigen Geschmack. Möchte man Petersilie längere Zeit aufbewahren, sollte man sie einfrieren und nicht trocknen lassen, da sie dadurch an Geschmack und Aroma verliert.

 

Petersilie sollte im Gegensatz zu den meisten anderen Kräutern nicht direkt in die Sonne gestellt werden, sie braucht es aber durchaus hell. Verwendet wird Petersilie vor allem für Saucen, Brühen, Dips, Salate, Fleisch oder für verschiedene Beilagen, wie beispielsweise Kartoffeln.

 

 

 

 

Schnittlauch

Schnittlauch erinnert im Geschmack an Zwiebeln, ist jedoch milder und feiner. Er kommt vor allem in Salaten, Dips, Saucen und Quark zum Einsatz. Aber auch einfach ein Butterbrot mit Schnittlauch und Salz ist ein Genuss.

 

Verwendet werden von der Pflanze die röhrenartigen Blätter, die zumeist in kleine Röllchen geschnitten werden. Schnittlauch enthält außerdem viel Vitamin A und C und ist vor allem dadurch auch gesund. Und das große Plus von Schnittlauch: Man kann ihn recht häufig abernten.

 

 

 

 

Thymian

Durch seine mentholartige Schärfe passt Thymian besonders gut zu herzhaftem Fleisch. Aber auch zum Würzen von Tomaten, Linsen oder Grillgemüse wird diese Kräuterart gerne verwendet.

 

Thymian gilt als recht pflegeleicht, braucht aber etwas länger, bis aus den Samen erntefähige Blätter entstehen. Lässt man Thymian trocknen, intensiviert sich sein Geschmack.

 

 

 

Und was macht Kräuter eigentlich so gesund?

Die meisten Kräuterarten enthalten viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe. Das sind Stoffe, die sich gesundheitsfördernd auf unseren Körper auswirken. Dazu zählen beispielsweise Antioxidantien.

 

Diese fangen sogenannte freie Radikale, welche wichtige Proteine des Stoffwechsels, der Zellmembran und die Erbsubstanz angreifen, ab, und sollen dadurch Krebs vorbeugen und die Alterung verlangsamen. Außerdem tragen Kräuter durch eine Vielzahl von enthaltenen Vitaminen, Mineralien, ätherischen Ölen, Gerbstoffen und Harzen zur allgemeinen Gesundheit bei.

 

 

 

Gewürzküche birgt mehr als nur Geschmack: Was Phytamine, Antioxidantien & Co. bewirken können

 

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für ein gesundes, langes Leben und unlängst zu einem populären Thema in den heimischen Küchen geworden. Diäten wie low carb, Trennkost oder der berühmte Jojo-Effekt bieten nach wie vor ausreichend Gesprächsstoff.

 

Fernab von Diäten geraten aber immer mehr die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und ihre Wirkung in den Fokus gesundheitsbewusster Menschen. Begriffe wie Antioxidantien, Phytoöstrogene oder Phytamine werden heiß diskutiert und hinterfragt.

 

"Phytamine ist ein Sammelbegriff für alle Inhaltsstoffe in pflanzlicher Nahrung, denen eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind nicht in klassischen Heilpflanzen, sondern in Pflanzen enthalten, die tagtäglich auch auf unserem Speiseplan stehen", so Isabell Goyn, Gesundheitsexpertin für Phytotherapie von DocJones.de.

 

"Knoblauch, Ingwer & Co. sind nicht einfach nur Nahrungsmittel, sondern können auch Krankheiten wie Krebs vorbeugen."

 

 

 

Seit Jahrtausenden Bestandteil der Esskulturen

 

Die nötige Würze verleihen Speisen Kräuter wie Majoran, Thymian, Rosmarin oder Basilikum. Sie dienen aber nicht nur dem Zweck Gerichte geschmacklich aufzupeppen, sondern bieten zusätzliche Vorteile: Unter anderem werden Verdauungssäfte angeregt, so dass Nahrung optimal aufgenommen werden kann. Darüber hinaus hindert uns der intensive Geschmack der Gewürze, Essen zu versalzen, was das Risiko eines zu hohen Blutdrucks mindert.

 

Jedes Gewürz wirkt dabei spezifisch auf den Körper. Ätherische Öle in Orangenschalen oder Salbeiblättern enthalten appetitanregende Bitterstoffe und wirken entschlackend. Koriander, Fenchel, Anis oder Kümmel beruhigen den Magen und helfen bei Verdauungsschwierigkeiten. Neueste Studien sprechen Ingwer und Knoblauch sogar krebshemmende Inhaltsstoffe zu.

 

Schutz für Herz und Gefäße Ungesättigte oder gesättigte Fettsäuren? Hier kommt es häufig zu Verwechslungen. Die ungesättigten Fettsäuren, vorkommend in pflanzlichen Ölen, wie Leinen-, Walnuss-, Raps- oder Leinöl sind es, die unbedingt bei der Zubereitung von Salaten, zum Kochen oder Verfeinern verwendet werden sollten, da sie das gesunde Pendant zu den gesättigten Fettsäuren (Butter, Schmalz, Sahne, Fleisch & Wurstwaren) bilden.

 

Ungesättigte Fettsäuren dienen unter anderem zur Vorbeugung von Herz- und Gefäßkrankheiten.  

 

 

It´s tea-time, aber bitte in Maßen

 

Als gesundheitlich unbedenklich gelten 1-2 Tassen Tee am Tag. Tee ist ein antioxidatives (zellregenerierend) und antikanzerogenes (krebshemmend) Getränk, ob fermentiert wie Schwarztee oder unfermentiert wie grüner Tee, wirken seine Inhaltsstoffe Koffein, Flavonide, Phenole, ätherische Öle und Mineralstoffe stimulierend und entwässernd.

 

Außerdem stoppt Teegenuss Durchfälle, fördert die Herzdurchblutung und hilft beim Abnehmen. Ein absolut gesundheitsfördernder Durstlöscher!

 

 

Phytoöstrogene in Soja und Sojaprodukten

 

Die Anzahl der Vegetarier nimmt von Jahr zu Jahr stetig zu und damit auch der Verzehr von Sojaprodukten. Besonders reichhaltig an Eiweißen und ungesättigten Fettsäuren können sie für eine Regenerierung der Leber sorgen und Blutfette senken.

 

"Eine Ernährung mit überwiegend pflanzlichen Eiweißen anstelle von tierischen Eiweißquellen ist in jedem Fall empfehlenswert", ergänzt Isabell Goyn. "Achtung aber bei Säuglingen, denn Soja enthält auch Allergene, die für Babys nicht geeignet sind!"

 

 

Antioxidantien

 

Tagtäglich sind wir durch unsere Umgebung freien Radikalen ausgesetzt, sei es durch Abgase, Zigarettenrauch, UV-Strahlung oder Medikamente. Langfristig gesehen können diese zu Zellschäden, Krebszellen oder Zelltod führen. Freie Radikale können mittels Antioxidantien neutralisiert werden und unterstützen dadurch den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers.

 

Lebensmittel mit einem besonders hohen Gehalt an Antioxidantien sind Rote Beeren, Granatäpfel, dunkle Schokolade, Zimt oder Walnüsse. Eine Studie aus den USA hat den sogenannten ORAC Wert ermittelt, der angibt wie viel antioxidatives Potenzial in den Lebensmitteln steckt. Ein erwachsener Mensch sollte laut Studie 3000-5000 ORAC Einheiten zu sich nehmen.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es unter:

www.orac-info-portal.de

   

 

Isabell Goyn weiß: "Mit dem Wissen um die Heilkraft der Nahrung und deren Anwendung kann die Gesundheit gesteuert werden, um sich gezielt vor Krankheiten zu schützen. Bei ernsteren Beschwerden ist allerdings der Weg zum Arzt unabdingbar."